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Feuerwehr intensiviert Brandschutzerziehung

Amberg-Sulzbach. (usc) Brandschutzerziehung ist ein wichtiges Thema. „Man kann damit nicht früh genug beginnen,“ betonte Kreisbrandrat Franz Iberer beim Besuch bei Schulamtsdirektor Hubert A. Haberberger. Beide vereinbarten, Brandschutzerziehung im Unterricht anzubieten, um über die Kinder auch die Erwachsenen für dieses lebensrettende Thema zu sensibilisieren. Mit verschiedenen Aktionen, wie dem Besuch der Feuerwehr, einer thematischen Unterrichtsstunde und Arbeitsmaterialien - Stundenpläne und Informationsbroschüre - will man die Informationen an die Schüler weiter geben. Iberer ging auch auf die lebensrettende Wirkung von Rauchmeldern ein. Ein überwiegender Teil der Opfer des Feuers komme wegen der Rauchentwicklung ums Leben. Der Beauftragte für Brandschutzerziehung im Landkreis Amberg-Sulzbach, Kresibrandinspektor Alfred Weiß, Schnaittenbach, steht hier als erster Ansprechpartner zur Verfügung. Es stünden im Landkreis drei Koffer mit Unterrichtsmaterialen zur Verfügung, die für den Unterricht eingesetzt werden können. Gleichzeitig mahnte Weiß eine bessere Aufklärung durch die Kommandanten der Ortswehren an. Im Rahmen der Feuer-Aktionswoche habe man sich dieses Jahr besonders für Mädchen und Frauen in der Feuerwehr stark gemacht.

Kreisbrandrat Franz Iberer (Mitte) und Kreisbrandinspektor Alfred Weiß stellten Schulamtsdirektor Hubert Haberberger (links) das neue Programm zur Brandschutzerziehung vor. Bild: usc

Quelle: Landratsamt Amberg-Sulzbach

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